Die beiden Schweizer-Teams mischten im Feld
der Weltbesten kräftig mit und so gab es oft sehenswerte
Tore zu bejubeln. Gespannt war man insbesondere auf den Auftritt
der Lokalmatadore vom RV Stadt Winterthur mit dem zweifachen
Weltmeister Peter Jiricek und seinem Torhüter Timo Reichen.
Obwohl die Beiden neben dem Spielfeld einige Repräsentationspflichten
zu erfüllen hatten und manch einen der 250 Zuschauer
persönlich begrüssten, gelangen ihnen hervorragende
Matches. Zu Beginn noch etwas zurückhaltend wirkend,
kamen die Winterthurer mit der Fortdauer des Turniers im besser
in Schwung. Das letzte Spiel gegen den amtierenden Weltmeister
wurde denn auch zum Höhepunkt des Löwen-Cup. Dass
dabei die Schweizer als Sieger aus dieser Partie hervorgingen
war für die Fans ein richtig „cooler“ Abschluss.
Als konstantestes Team im Turnier erwiesen sich die WM-Dritten
aus Österreich. Simon König und Dietmar Schneider
belegten mit nur einem Verlustpunkt verdient den ersten Platz.
Unter grossem Applaus des Publikums überreichte ihnen
OK-Präsident Pascal Schüepp den Jubiläums-Löwen-Cup
2006.
Die ausgezeichnet organisierte Veranstaltung
bot auch nach Beendigung des sportlichen Teils gute Unterhaltung.
Auch hier sorgten die eben noch auf dem Spielfeld aktiv gewesenen
Sportler persönlich für weiterhin beste Stimmung
im Radballer Umfeld.
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Resultate
Winterthur - Mosnang 4:4
Deutschland - Tschechien 8:3
Österreich - Mosnang 5:1
Winterthur - Tschechien 9:5
Deutschland - Österreich 0:3
Tschechien - Mosnang 2:4
Winterthur - Österreich 5:5
Deutschland - Mosnang 9:4
Tschechien - Österreich 4:7
Winterthur - Deutschland 7:5
Rangliste
1. Österreich (König/Schneider) 10 Punkte
2. Winterthur (Reichen/Jiricek) 8 Punkte
3. Deutschland (Gebr. Pfaffenberger) 6 Punkte
4. Mosnang (Schneider/Schönenberger) 4 Punkte
5. Tschechien (Hrdlicka/Berger) 0 Punkte |
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