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  Hallenradsport-WM 2007 mit Gewinn.

 
 

03.07.2008
Drei Tage eine ausverkaufte Eulachhalle, sportliche Höchstleistungen mit Welt- und Schweizer Rekorden, herausragende Medienpräsenz und eine friedliche Feststimmung. Zufrieden blicken die Organisatoren der Hallenradsport-Weltmeisterschaften 2007 in Winterthur auf den sportlichen Grossevent zurück. Acht Monate später kann OK-Präsident Daniel Frei nun auch einen finanziellen Erfolg verkünden. "Auch ohne grosse Bargeldsponsoren gerieten wir nie in Gefahr, rote Zahlen schreiben zu müssen. Dies lag hauptsächlich daran, dass wir den gesamten Event auf Leistungssponsoring aufgebaut hatten. Dazu kam eine starke Budgetdisziplin des gesamten Organisationskomitees." Den rund 600 Helfern und Organisatoren werden nun total CHF 29'600, aufgeteilt nach geleisteten Arbeitsstunden, ausbezahlt. Zusätzlich konnten die Vereine ATB Winterthur, RV Stadt Winterthur und der RMV Pfungen materiell unterstützt werden.

Nachhaltige Nachwuchsförderung
In diesem Jahr wird zudem ein neuer Verein gegründet, welcher den Schweizerischen Hallenradsport-Nachwuchs finanziell unterstützen wird. Deren Startkapital liegt bei stolzen CHF 16'500. Dieser Betrag setzt sich durch einen zweckgebundenen Unterstützungsbeitrag des Bundesamtes für Sport (BASPO), zehn Prozent des WM-Gewinnes sowie Helfereinsätze zu Gunsten des Nachwuchses zusammen. "Damit wollen wir in den kommenden Jahren die Schweizer Athletinnen und Athleten unterstützen und fördern, damit die Eidgenossen weiterhin mit WM-Medaillen nach Hause zurückkehren," erläutert Daniel Frei die Absicht des neugegründeten Fonds. In Winterthur gewann die Schweiz Delegation insgesamt drei WM-Bronzemedaillen.

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